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Das Wort Trimmen stammt aus dem englischen und bedeutet soviel wie stutzen, nachschneiden, zurecht machen. Im Zusammenhang mit Hunden, bezeichnen wir Groomer das Auszupfen toter aber auch bestimmter gesunder Haare aus dem Fell mit den Fingern oder mit dem Trimmmesser.
Einige Hunderassen, vor allem Terrier, mit rauhhaarigem Fell , z.B. der Airedale-Terrier, Foxterrier, Cairn-Terrier aber auch Schnauzer und Rauhhaardackel, müssen getrimmt werden.
Durch die gezielte Züchtung der entsprechenden Hunderassen wurde ihr Fell sehr robust und schützte besonders gut gegen Wasser. Der normale Fellwechsel fand nicht mehr statt. Damit waren die Hunde in der Lage, das ganze Jahr z.B. als Jagdhunde zu arbeiten. Trotzdem muss abgestorbenes Deckhaar entfernt werden, um Hautreizungen und Ekzeme zu vermeiden und das Fellwachstum anzuregen.
Lose Unterwolle kann dagegen einfach ausgekämmt werden. Das Trimmen erfolgt kontinuierlich alle drei bis vier Monate, ohne dass die Schutzfunktion des Felles längere Zeit beeinträchtigt wird. Fälschlicherweise steht es umgangssprachlich auch für das Scheren und Schneiden des Hundefells.
Das allerdings sollte unbedingt vermieden werden!!!
Trimmfell sollte auch Trimmfell bleiben. Leider vernichtet man durch einmaliges Scheren die Struktur des Haares.
Das Fell wird weich, die Unterwolle wächst üppiger nach und die Farbpracht des Fells lässt leider nach. Mehrere Besuche im Hundesalon werden notwendig.
Wir arbeiten mit Trimmhunden im regelmäßigen abständen um den so gennanten "ROLLING COAT"
zu erzielen.
Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne...